Große Pläne können manchmal durch kleine Dinge aufgehalten werden. In meinem Fall war es irgendeine der neuen Varianten des Sars-Cov-2-Virus, der mich vor ein paar Tagen komplett ausgeschaltet hatte.

Ich bin froh, dass ich noch meinen Namen buchstabieren kann, tanzen wäre unmöglich gewesen 😉 Darum werden wir die Tour im Laufe des Jahres nachholen und später unsere Eindrücke berichten.
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Inzwischen ist es Oktober 2022 geworden und leider hat sich das Radfahr-Wetter bereits verabschiedet. Darum bin ich mit dem Auto aufgebrochen, um von der Ahrmündung bei Sinzig bis nach Blankenheim zur Ahrquelle zu fahren. Das Ziel ist uverändert: wie sieht es nach 1 1/4 Jahren an der Ahr aus. Wie steht der Sanierungsfortschritt? Was denken die Menschen? Wie ist die Stimmung?
Hi Stefan, das ist aber schade ☹️ Ich hoffe, deine Corona-Erkrankung ist weder sehr schlimm noch ganz lange. Also ich drücke die Daumen und wünsche dir alles Gute, nicht nur wegen der ausgefallenen Radtour, sondern vor allem wegen deiner Gesundheit – ciao Marvin
Huhu Marvin, danke für deinen guten Wünsche! Langsam geht es mir wieder besser – lange Zeit konnte ich meinen Namen weder buchstabieren geschweige denn tanzen 😉 Inzwischen kann ich schon wieder etwas Sport machen und mich zwar nicht auf die „Tour d’Ahr“ vorbereiten, dafür auf etwas Längeres, wenn ich nach dem 20.8. auf dem Radweg der „Deutschen Einheit“ nach Berlin radele. Der Ausflug an die Ahr wird vermutlich im September nachgeholt – ciao Stefan