Baumkreuzaktion Ifta 2025
Und schon wieder rückt das erste Wochenende im November näher. Wie jedes Jahr treffen sich etliche Aktivisten, um das lebendige Denkmal an der B7 bei Ifta zu pflegen und weitere Bäume zu pflanzen.
Das Baumkreuz hat im November 1990 mit 140 Bäumen als Kunstprojekt gestartet. Es knüpft an die künstlerische Idee einer „sozialen Plastik“ von Josef Beuys an. Eine dreireihige Eschenallee auf dem früheren Todestreifen der DDR-Grenze kreuzt eine Lindenallee entlang der B7 zwischen Eisenach und Kassel. Seither wurde das Baumkreuz auf dem ehemaligen Todesstreifen mit bislang über 1.000 Neupflanzungen Jahr für Jahr fortgesetzt. Die Veranstaltung wird vom BUND Thüringen durchgeführt.
Auch vor ein paar Tagen fanden sich 30 Menschen zusammen, die den Bestand pflegen, den Grenzzaun immer wieder freischneiden und „nebenbei“ 25 junge Bäume gepflanzt haben.

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